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Die Geschichte der WBG Erkrath

Unser Anfang und unser Auftrag: Der genossenschaftliche Gedanke

Genossenschaften für´s Wohnen sind nicht in Erkrath erfunden worden. Es gab und gibt sie seit der zweiten Hälfte des 19.Jahrhunderts. Ziel war es immer, guten, gesunden und bezahlbaren Wohnraum auch für Menschen mit geringem Einkommen zu schaffen.



Nach dem 2.Weltkrieg bis in die sechziger Jahre hinein gab es eine große Wohnungsnot. Der Staat und die Behörden waren gezwungen, Notprogramme zu entwickeln, bei denen Wohnungen in einfachster Ausstattung gefördert wurden, um den Ausgebombten, den heimkehrenden Evakuierten und den Flüchtlingen aus dem Osten wenigstens ein Dach über dem Kopf zu bieten.

Acht Jahre nach Kriegsende wurde 1953 vornehmlich auf Betreiben des damals nach Erkrath gekommenen Gemeindedirektors Albert Peters die Wohnungsbaugenossenschaft Erkrath eG gegründet. Willi Ruge war damals mit dabei. Er war von einem Arbeitskollegen angesprochen worden, dass eine Versammlung stattfinden würde, um eine Selbsthilfeorganisation, nämlich die Wohnungsbaugenossenschaft, zu gründen.

Ruge suchte seinerzeit dringend ein eigenes Dach über dem Kopf. Also ging er auch zu dem Treffen im Rathaus, wurde Mitglied – und war bald darauf der erste Mieter im ersten Wohnhaus der Genossenschaft.

Als erste Baumaßnahme der Genossenschaft war geplant, 31 Wohnungen, davon 19 parallel zum Rathelbecker Weg (heute Schinkelstraße 1-9) und 12 an der Beethovenstraße (Nr.24/26) zu errichten.

Erkrath konnte daher 1954 zwei “Höhepunkte” erleben. So wurde dem Torwart der Deutschen Fußballweltmeister- schaftsmannschaft – und Erkrather Bürger -Toni Turek ein begeisteter Empfang im Rathaus bereitet und die ersten Häuser der Genossenschaften wurden von den Mietern bezogen. Von da an ging es “Stein auf Stein” voran. In jedem Jahr wurden neue Genossenschaftsbauten errichtet.

Bis zum Ende der sechziger Jahre entstanden weitere Wohnhäuser an der Schinkelstraße und der Wagnerstraße, an der Schlüter- und Freiheitsstraße, an der Kreuzstraße, im heute zu Düsseldorf zählenden Ortsteil Unterbach an der Nettetal-, Brinellstraße und Auf`m Hitzberg, und wieder in Alt-Erkrath an der Hochdahler Straße / Falkenstraße, Mozartstraße, Taubenstraße, Fasanenstraße, Adlerstraße und Kalkulmer Feld sowie der Schlüterstraße.

Die 1953 von Gemeindedirektor Albert Peters und Bürgermeister Alexander Bendt gegründete Wohnungsbaugenossenschaft hat in Erkrath den Grundstein des genossenschaftlichen Gedankens gelegt. Soziale Verantwortung, Solidarität, Wohnsicherheit und Wohnqualität. Bis heute sind diese Begriffe von zentraler Bedeutung für unser Miteinander und sie sind aktuell wie eh und je. Auch nach bald 60 Jahren als florierendes Selbsthilfeunternehmen mit jetzt gut 1.300 Mitgliedern bestimmen sie unser Unternehmensziel.

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Sollten Sie außerhalb unserer Sprechzeiten einen Termin benötigen bitten wir Sie, vorher telefonisch einen Termin mit Ihrem gewünschten Ansprechpartner zu vereinbaren, damit wir für Ihr Anliegen auch ausreichend Zeit haben. Wir danken für Ihr Verständnis. Ihre Wohnungsbaugenossenschaft Erkrath eG
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